Blogbeitrag

Teil 3 unserer Serie „Wie digitales Arbeiten auch Ihr Berufsleben bereichert“

von Agnieszka

Medien damals – Medien heute

Heben Sie heute noch jeden Morgen die druckfrische Zeitung an Ihrer Türschwelle auf? Vermutlich nicht. Was lange sowohl als nettes Ritual zum Start in den Tag diente oder auch ein Klassiker der Ehe-Satire war – wer kennt ihn nicht, den muffeligen Ehemann, der sich am Küchentisch hinter seiner Zeitung versteckt und die Schlagzeilen aus dem Sportteil in seine Kaffeetasse brummt – wurde längst durch Smartphone und Tablet ersetzt. So kommen die neuesten Neuigkeiten nicht nur schneller und aktueller, sondern vor allem auch komplett papierlos zu Ihnen ins Haus geflattert. Als diejenigen, die diese Nachrichten produzieren und publizieren möchten, sollten Sie also mehr als nur eine Idee davon haben, wie diese später im jeweiligen Format, im sogenannten Responsive Design, ausgespielt aussehen.

Im CMS den Überblick behalten

Um Artikel von Ihnen und Ihren Redaktionskollegen zu sehen, werden Sie sich in ein webbasiertes Content-Management-System (CMS) einloggen. Meist hat jedes Medienhaus seine ganz eigene Benutzeroberfläche und erlaubt es Ihnen, Ihre Beiträge dort einzupflegen und online jederzeit von überall aus zu bearbeiten. Auch Clouds als Massenablage und
-speicher dürften zu Ihrem Alltag gehören und verhindern, dass Ihre kreativen Ergebnisse einsam auf Ihrer Festplatte zurückbleiben. Zahllose Entwürfe und Kritzeleien, wiederum auf Papier, gehören damit der Vergangenheit an. Mithilfe des CMS behalten Sie den Überblick über alle Textversionen, die Sie verwalten, bearbeiten oder über die sozialen Medien teilen und können außerdem Verlinkungen auf andere Beiträge sowie natürlich #, auch bekannt als Hashtags, hinzufügen, damit Ihre Texte noch häufiger gelesen und weiterempfohlen werden. Auch können sich im abteilungsübergreifend standardisierten, effizienten CMS alle Redaktionsmitglieder gleichzeitig tummeln und gar miteinander per Chat in Kontakt treten. 

Vom Home- ins Kinderspielplatz-Office

Durch die Corona-Krise haben sich viele Arbeitnehmer ans Home-Office geradezu gewöhnt und auch ihre Kommunikationsweisen daran angepasst. Den Austausch im Flur, in der Schlange vor dem Kaffeeautomaten, haben Emojis und Abkürzungen im Chat erfolgreich ersetzt. Zahlreiche Marketing-Assistenten, Mediendesigner und Managerinnen für Pressearbeit sind vom PC auf den Laptop umgestiegen. So kann sich das Home-Office kurzerhand ins Garten- oder gar Kinderspielplatz-Office-verwandeln – eine Flexibilität, die besonders Alleinerziehende freuen dürfte. Um vor lauter Aktivität den Anschluss an das Team nicht zu verpassen, kommen mindestens einmal am Tag alle Kollegen per Videokonferenz zusammen. Software, wie Webex oder Microsoft Teams, ist hierfür besonders praktisch, da sie vielen Teilnehmenden viel Zeit zum Austausch zusichern. Nur gut also, wenn Sie diese bereits kennen und lieben gelernt haben – und auch deren Besonderheiten, vor allem im Bereich der Datensicherheit, verstehen.

Adobe kennen wie Ihre Westentasche

Es kann daher nicht schaden, sich näher mit der Datenschutz-Grundverordnung, abgekürzt mit DSGVO, befasst zu haben. Ihr künftiger Arbeitgeber wird sich mit Fragen gern an Sie wenden und Sie haben zugleich ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Ihren Kollegen, können sogar neue Redaktionsmitglieder einarbeiten.

Wenn Sie sich künftig weniger in textlichen als in visuellen Gefilden, so zum Beispiel im 3D- oder Mediendesign beheimatet sehen, so werden Sie die Klassiker Photoshop, InDesign und Illustrator aus dem Hause Adobe kennen müssen wie Ihre Westentasche. Das Erfolgsrezept dieser Programme liegt in ihrer stetigen Weiterentwicklung und den schier unendlichen Möglichkeiten, die sie in Bildbearbeitung, Illustration und Grafik bieten. Dank der den revolutionären Neuerungen, die das Internet der Dinge (Internet of Things) und damit die Vernetzung physischer Gegenstände untereinander verspricht, dürften auch 3D-Design und 3D-Druck immer schneller und besser werden.

Es lohnt sich also allemal, schon jetzt in die eigene digitale Weiterbildung zu investieren. Der digitale Fortschritt wird die Medienwelt für Innovationen immer stärker öffnen. Mit den digitalen Kompetenzen von indisoft kann das New Work der Zukunft kommen!

Jetzt online aufrüsten und digital durchstarten

Mit unseren agilen Coaches werden Sie fit für die digitale Arbeitswelt. Im ersten Schritt checken Sie gemeinsam und ausführlich Ihre digitalen Kompetenzen. Dann erhalten Sie einen Überblick über alle Skills, die Ihnen für Ihren Senkrecht-Start in den neuen Job oder im aktuellen Job noch nützlich sein können. In einem Folgemodul stellt Ihr agiler Coach Ihnen einen schrittweisen Plan für Ihre digitale Fitness zusammen und zeigt Ihnen einen Weg auf, wie Sie im multimedialen Alltag am Ball bleiben können. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Gern können Sie uns auch direkt anrufen und einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren, in dem wir uns ausführlich Zeit nehmen und alle wichtigen Fragen zur Coachingdauer, zur Förderung über einen AVGS-Gutschein und zum individuellen Inhalt klären können. Die Coachingtermine werden individuell mit Ihnen abgestimmt und finden 1-2x pro Woche statt. Kostenfreie Rufnummer: 0800 0301111.

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